Björn Kraiger

Was bleibt einem, nach unzähligen Stunden an Ziehharmonika uns Saxophon, nach einer Laufbahn als semi-professioneller Sportler, nach dem Doktoratsstudium in Technischer Mathematik sowie nach 15 Jahren Investmentbanking?

"Außer bunten Urkunden, der Reminiszens an leidigen E-Mails, einem vergänglichen Track-Record als Fonsmanager, großartigen Erinnerungen und einer Sehschwäche nicht viel", wurde dem Autor bewusst, und er legte damit los, die Tastatur seines Laptops zu malträtieren.

"Ich wollte endlich etwas Greifbares in Händen halten, wie ein Bauer, der leckern Käse oder würzigen Speck produziert ... nur sollte es etwas Zeitloses, etwas Zählebiges, etwas Unverwesliches werden - genau so wie der robuste Eichentisch eines kunstfertigen Schreiners, auf welchem noch seine Urahnen sonntag das Mittagsmahl einnehmen werden - um meinen Nachfahren allen Grund dafür zu geben, im untersten Fach ihres Bücherregals nicht nur Pornoheftchen aufbewahren zu müssen."

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30. 04. 2020mehr

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